BEADY BELLE



Ihre Songs sind voller Soul und Jazz, die Grooves pendeln zwischen elastischem House und entspanntem Trip-Hop, mal funky oder eher Drum'n'Bass, dann wieder brasilianisch leicht wie ein entfernter, jüngerer Verwandter der Bossa Nova. Beady Belle ist einer der frischesten Sounds der norwegischen Underground-Szene. Hinter dem Namen– den man in etwa mit „perlenverzierte Schönheit“ übersetzen könnte – stehen die norwegische Sängerin Beate S. Lech und der Bassist Marius Reksjø, die eine langjährige musikalische Partnerschaft verbindet. Beate S. Lechs Stimme und ihre dynamischen Live-Auftritte sorgen schon seit geraumer Zeit für Aufregung in der norwegischen Musikszene. Nach Abschluss ihres Studiums an der staatlichen Musikhochschule in Oslo war sie in mehreren Bands live zu erleben, bevor sie schließlich von Bugge Wesseltoft eingeladen wurde, eine Platte für sein Label Jazzland aufzunehmen. Im Lauf des eineinhalbjährigen Produktionsprozesses entwickelte sich die Zusammenarbeit mit Marius Reksjø – womit die Grundlage zu einem gemeinsamen Projekt namens Beady Belle gegeben war. Die seitdem erschienen drei Alben wurden international veröffentlicht und in renommierten Fachpublikationen äußerst positiv besprochen. Portishead, Massive Attack, Jamiroquai, Brand New Heavies und Incognito heißen die Koordinaten des Beady-Belle-Sounds einerseits, Sade und Joni Mitchell auf der anderen.

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Bestätigte Künstler - boomtown 2008

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21.03.2008 | Kraan

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24.03.2008 | Pasadena Roof Orchestra